Greiner setzt Hilfsmaßnahmen für die Menschen in der Ukraine

Greiner AG

Die Greiner AG und ihre Sparten setzen humanitäre Hilfeleistungen für die Krisenregion Ukraine. Im Fokus der Maßnahmen stehen Geldspenden und die Lieferung von unmittelbar benötigten Hilfsgütern in enger Zusammenarbeit mit vor Ort tätigen Hilfsorganisationen.

Ein Fokus der Hilfsmaßnahmen liegt auf der Lieferung von Produkten des täglichen Bedarfs. Aus der Produktion der Schaumstoffsparte NEVEON erfolgten Sachspenden in Form von 12.000 Matratzen für Schlafplätze in den Notquartieren des Roten Kreuzes direkt in der Ukraine und in den Grenzgebieten zu Polen und Rumänien. Im engen Austausch mit dem Roten Kreuz wird laufend evaluiert, welche weiteren Produkte aus dem Unternehmensportfolio eine wertvolle Unterstützung leisten können.

Ein weiterer monetärer Beitrag ist eine Spende von 15.000 Euro, die Greiner bereits für die Not- & Katastrophenhilfe von CARE Österreich geleistet hat. Das Geld wird in Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation „People in Need“ in der Ukraine für Hilfsgüter (Nahrungsmittel, Wasser, Hygieneartikel), als Barauszahlung zur Deckung des täglichen Bedarfs sowie für psychologische Betreuung aufgewendet.

Die betroffenen ukrainischen Mitarbeiter*innen, die Greiner an seinen Standorten in der Ukraine, Polen und Tschechien beschäftigt, werden in intensiver Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz bei allem unterstützt, was derzeit benötigt wird. Dazu zählen unter anderem Hilfe bei der Ausreise aus der Ukraine, Unterstützung bei der Beantragung und Verlängerung von Visa, Unterstützung bei der Nachholung und dem Grenzübertritt von Familienangehörigen, Mobilisierung von Fahrzeugen in den Grenzgebieten, Unterstützung bei der Ankunft nach Grenzübertritt und Zurverfügungstellung von Geldwerten in der Ukraine für den täglichen Bedarf.

In einem gemeinsamen Statement zeigen sich die Vorstände der Greiner AG CEO Axel Kühner und CFO Hannes Moser fassungslos über diesen Krieg mitten in Europa: „Wir verachten Krieg und Gewalt. Bei Greiner stehen wir für ein friedliches Miteinander und für ein vereintes Europa. Wir lehnen diese Missachtung des Völkerrechts und die Verletzung der Menschenrechte daher zutiefst ab. Wir sind davon überzeugt, dass wir jetzt zusammenhalten müssen. Es ist unsere Verantwortung, den Menschen beizustehen, die es gerade am dringendsten brauchen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützten.“